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Öfnungszeiten:
 1. April bis 30. September 
8.00-20.00 Uhr
1. Oktober bis 31. März
9.00 bis 18.00 Uhr

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Impressum
Folgende Inhalte wurden in der Vergangenheit veröffentlicht:

Konzerte
Konzert "Russische Seele 2011
Konzert "Russische Seele 2011a
Konzert Kammerchor "Kant" 2011
Musik in der Karwoche2012
Studentenchor 2012
Barocke adventliche Musik 2012
Konzert "Duo Balance 2012
Musik zur Passion 2013
Color Violeta  (südamerikanische Musik) 2013
Konzert Duo Balance 2013
Collegio Fiato Advent 2013
Vokalkreis Konz 2014
Benefizkonzert Orgel 2014
  (Programm)
Collegio Fiato Advent 2014
Konzert mit Pedro Diaz 2015
Konzert der Preisträger von "Jugend musiziert" 2015
Benefizkonzert für die Orgelsanierung mit dem
Gedanken, Betrachtungen
Eröffnungsfeier Einführungstext 2010
Asche und Aschenkreuz 

Gedanken zu Christi Himmelfahrt
Gedanken zu Oszern
Betrachtungen zum Advent
1. Adventssonntag
Allerheiligen
Gedanken zum Priestersein heute
Jesu Zorn, Wut und Ärger - Gedanken zur
Verkündigung des Herrn
Weihnachten
Pfingsten
Sonstige Veranstaltungen
Dreikönigssingen 2011
Eine Pieta kehrt zurück 2011
Aufstellung der Pieta 2011
Tag der Autobahnkirchen 2011
Goldenes Priesterjubiläum Janicki 2011
Wein in der Bibel 2012
Eröffnung der Autobahnkirche als Radwegekirche 2012
Enthüllung des Mahmnals 2013
Kino in der Kirche 2012
Zauberei in der Kirche 2013
Kino in der Kirche 2013/2014
Ausstellung"Begegnungen"
Film: "Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie",2014 80 Jahre Janicki 2014
missio-Ausstellung Glaubenszeugen 2015 Fotoausstellung von Vera Quintus 2015
Kino in der Kirche 2014/2015
Maifest 1. Mai 2015
Ausstellung "Sehnsucht ist das Feuer der Seele"  2015
Kino in der Krche 2015/2016

Fotoausstellung: "Liebe und Schönheit" 2016 von I. Rommelfanger
Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung über Friedrich Spee mit dem Speechor Trier
Ausstellung "Samuel Hirsch - zum 200. Geburtstag" 2016

Ab Donnerstag, 25. August bis Mittwoch, 28. September 2016
Fotoausstellung: Syrien - wie es einmal war

Kino in der Kirche 2016/2017
Familien-Fahrrad-Wallfahrt zum Lutherjahr von St. Paul über den Maare-Mosl-Radweg und den Radweg entlang der Mosel nach Brauneberg-Filzen  Sonntag, 28. Mai 2017, 9.30 Uhr
Gottesdienste
Advents-und Weihnachtszeit 2010
Kar-und Ostertage 2011
Taizé-Gebet 2013
Patronatsfest 2013
Feier der Kar- und Osterliturgie 2014
Kar- und Osterliturgie in St. Paul 2015
Abendlob mit Gesängen ausTaizé 2015
Advent und Weihnachten 2015

Kar- und Ostertage 2016
Festhochamt zur Verabschiedung von Pater Franz-Josef Janicki und Willkommen von Pater Ralf Huning 10.7.2016
Eucharistiefeier mit dem Chor "Karibu", Pantenburg 2016
Taizè-Gebet Freitag, 25. November 2016,
Verans
taltungen und Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit 2016/17
Ökumenischer Gottesdienst zum Holocaust-Gedenktag Freitag, 27.Januar 2017
Aschermittwoch mit Künstlern 2017

Gebete
Gebet zu Pfingsten
Vorträge/Gespräche/Lesungen
Poesie mit Silke Kruse und DominikvHeintzen 2012
Das II. Vaticanum-ein Konzil in der Krise? (Vortrag) 2013
Lesung/Ausstellung zum Thema "Wasser" 2013

Dichterlesung 2014 "Die Kogge"
Robert Scumann, Architekt  Europas 2014

Was geht uns die Synode an? (2014)

Wortwechsel - Veranstaltung zur Bischofssynode 2015
Autorenlesung "Die Kogge) 2015
Bericht aus Armenien - 100 Jahre nach dem Genozid 015 (Bericht)
Abriss oder Umnnutzung?- Zukunftsperspektiven von  Sakralbauten 2016
Gottesstaat ohne Gott
Eine Reise nach Nordkorea 2016

Buchvorstellung: Schmitt-Kölzer,Bau der Reichsautobahn in der Eifel (1939-1941/42)  am 14. März 2017
Liste der Samstagabendgespräche





Dienstag, 27.11.2012  19.30 Uhr
„Bitte  treten Sie nicht auf die Poesie“
Silke Kruse (Berlin) und Dominik Heintzen (Wittlich) servieren Kost aus Ihren Werken, auf ungewöhnliche Weise moderiert und begleitet von Gert Engel (Briedel) und Anette Heintzen (Wittlich).
In Kooperation mit dem Kultursalon Mittelmosel

(weitere Informationen)




Dienstag, 10.9.2013, 19.30 Uhr: Vorsicht! Treten Sie nicht auf die Poesie - 2
Literarischer Abend mit Dominik Heintzen, Gert Engel, Silke Kruse, Horst Kruse
Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten
(nähere Informationen)




Weihnachten
Weihnachtsgrüße

Gottesdienste und Veranstaltungen in der Advents- und Weihnachtszeit


Samstag, 20.11.2010, 18.00 Uhr

Konzert: Musikverein Wengerohr

Samstag, 27.11.2010, 20.00 Uhr
Eifel-Kulturtage: „Es weihnachtet sehr“ Weihnachtslesung
mit Musik mit Grit Boettcher

 
Ökumenische Adventsmeditationen:
“Mit Elia auf dem Weg“

Montag, 29.11.2010, 19.30 Uhr

Montag, 6.12.2010, 19.30 Uhr

Montag, 13.12.2010, 19.30 Uhr

Montag, 20.12.2010, 19.30 Uhr

Sonntag, 19.12.2010, 19.00 Uhr
Abendmesse und anschließendes Konzert mit dem Mittelmosel-Akkordeon-Orchester

Freitag, 24.12.2010 Heiligabend
15.30 Uhr Kinderkrippenfeier
 
Samstag, 25.12.2010 1. Weihnachtsfeiertag
10.30 Uhr Eucharistiefeier
19.00 Uhr  Eucharistiefeier

 
Sonntag, 26.12.2010 2. Weihnachtsfeiertag
10.30 Uhr Eucharistiefeier
 
Samstag, 1.1.2011  Neujahr
10.30 Uhr Eucharistiefeier
 
 
An den übrigen Sonntagen sind wie üblich um 10.30 und 19.00 Uhr Eucharistiefeiern.


Dreikönigssingen

Am 6. Januar 2011, dem Fest der Erscheinung des Herrn, möchten wir um 19 h in St. Paul ein Dreikönigssingen durchführen. Die Weihnachtszeit ist nicht am 26.12. zu Ende und viele Menschen singen gerne Weihnachtslieder. So möchten wir bei diesem Dreikönigssingen gemeinsam alte und neue Weihnachtslieder singen.





Autobahnkirche
St Paul Wittlich

KONZERT

Ensemble „Russische Seele“ aus Woronesch/Russland

Russische Seele

 

Geistliche Lieder, Russische, ukrainische und kosakische Folklore, instrumentelle Miniatüren,

 

Sonntag 13.Februar

 

während des Gottesdienstes um 19.00 Uhr

anschließend (20.00 Uhr)  Konzert

 

Eintritt frei


Einführungstext in der Eröffnungsfeier am 27.6.2010

Gespräch mit einem hereinkommenden Motorradfahrer

Eröffnungsfeier


Hallo, ich komme gerade von der Autobahn, da habe ich auf den Wegweisern ein Kirchensymbol gesehen. Und da bin ich neugierig geworden, was das wohl für eine besondere Kirche ist. Der Name St. Paul könnte ja schon auf den Schildern an der Autobahn stehen. Und nun sehe ich, es wird hier gefeiert. Sicherlich gibt es auch leckeres zu Essen und zu Trinken! Auch Fahnen habt Ihr hier! Was ist denn hier los?

Herzlich willkommen! Ja, wir feiern heute etwas ganz Besonderes. Sie haben doch sicher das große Gebäude neben der Kirche gesehen.

 Das sieht man ja schon von weitem.

Das war einmal das Kloster St. Paul der Steyler Missionare. Die haben es vor einigen Jahren aufgegeben und mit der Klosterkirche verkauft. Der jetzige Besitzer und eine große Gruppe von Leuten, die eine besondere Beziehung zum Kloster und seiner Kirche im Laufe der Zeit aufgebaut haben, kamen auf die Idee aus dieser Kirche eine Autobahnkirche zu machen, weil sie so nah an der Autobahn liegt. So können wir die Kirche als Gottesdienst- und Gebetsraum erhalten. Und die Ernennung zur Autobahnkirche feiern wir heute.

Dann bedeutet das Kirchenzeichen auf den Schildern also „Autobahnkirche“. Aber was soll das eigentlich, Autobahnkirche, eine Kirche für Autobahnen? Auf der Autobahn fährt man doch, um schnell voran zu kommen. Viele km will man in kurzer Zeit hinter sich bringen. Da hat man doch keine Zeit, um eine Autobahnkirche zu besuchen!

Sie haben es eben selbst angesprochen. Auf der Autobahn fahren heißt hohe Geschwindigkeit, Hast, große Nervenanspannung, Stress - manchmal auch Rücksichtslosigkeit und Gefahr.

Genauso ist es. Aber was hat denn eine Autobahnkirche damit zu schaffen?

Sehen Sie! In Deutschland gab es bisher 36 Autobahnkirchen und –kapellen. Und die hier in St. Paul ist jetzt die Nummer 37. Diese Kirchen sind verteilt auf das riesige Autobahnnetz, mal liegen sie dichter zueinander mal weiter auseinander. Sie laden den Autobahnfahrer ein, den aufreibenden Verkehr auf den Autobahnen mal hinter sich zu lassen. Hier können sie Ruhe, Entspannung, Besinnung im stillen Raum der Kirche finden und sich in Andacht und im Gebet unter Gottes Schutz zu stellen. Seele, Sinne und Körper können hier zur Ruhe kommen.

Danach müsste der Autofahrer, der in einer solchen Kirche Rast gemacht hat, dann auch danach gelassener, ruhiger und rücksichtsvoller fahren.
  

Das sollte wohl so sein. Aber Autobahnkirchen bieten noch mehr. In einem Anliegenbuch kann man seine Sorgen, Wünsche und Gedanken aufschreiben. Aber man kann auch Erinnerungen an schöne oder manchmal auch schlimme Ereignisse eintragen. Auch Opferlichter können in diesen und anderen Anliegen angezündet werden.
Und unsere Autobahnkirche hat noch einen weiteren Vorteil, sie liegt nämlich an einem bekannten Radweg, dem Mosel-Maare-Radweg. Und warum sollte ein Radfahrer nicht auch seine Fahrt unterbrechen können, um in einer Kirche Ruhe und Entspannung zu finden oder im Gebet zu verweilen.


So ein Ort der Ruhe und Entspannung, Rastplatz der Seele - das finde ich gut! Man kann schon dankbar sein, wenn man bei dieser Raserei auf den Autobahnen immer heil nach Hause kommt...

Ja, und Gott, der uns auf allen Wegen begleitet und behütet, darf man auch
seine Sorgen anvertrauen und sich unter seinen Schutz stellen. Das geschieht hier wie auch in den anderen 36 Autobahnkirchen in Deutschland.

Dass es so viele sind, wusste ich gar nicht. Da werde ich mal auf meinen Fahrten aufpassen, wo ich mal wieder eine finde! Aber jetzt wünsche ich St. Paul alles Gute und feiert schön die Ernennung zur Autobahnkirche!



                                                                                            
                                                                                                      

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Feier der Kar- und Osterliturgie 2011



Palmsonntag,  17. April 2011
10.30 Uhr    Eucharistiefeier mit Palmweihe und  Prozession
                    Die Feier beginnt auf dem Vorplatz mit der Palmweihe.
 19.00 Uhr    Abendmesse

Gründonnerstag,  21. April 2011
20.00 Uhr    Messe vom letzten Abendmahl    

Karfreitag, 22. April 2011
15.00 Uhr    Feier vom Leiden und Sterben Christi
                     Lesungen, Passion, Fürbitten, Kreuzverehrung und   
                     Kommunionfeier
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Ostersonntag, 24. April 2011
 6.00 Uhr    Feier der Osternacht
                   Wir beginnen mit der Lichtfeier auf dem Vorplatz  der
                    Kirche
10.30 Uhr    Hochamt
 19.00 Uhr    Abendmesse

Ostermontag, 25. April 2011
 10.30 Uhr    Hochamt


Eine Pieta kehrt zurück

In der Kapelle des ehemaligen Internates des Peter-Wust-Gymnasiums Wittlich stand schon immer eine Pieta. Die inzwischen verstorbene Direktorin des Peter-Wust- Gymnasiums, Frau Ilse Limper veranlasste zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts eine Restaurierung dieser Holzskulptur. Auf ihrer Rückseite entdeckte die damalige Internatsleiterin, Frau Rosemarie Stankeit, in einer Vertiefung, die eine Aussparung für ein Reliquienkästchen gewesen sein könnte, einige Nägel. Diese waren hangeschmiedete und legten die Vermutung nahe, dass es sich bei der Pieta um ein altes Kunstwerk handeln könnte. Dies bestätigte sich bei der Restaurierung. Da die Pieta insgesamt in einem guten Zustand war, wurde nur die Bemalung so erneuert, wie diese ursprünglich gewesen sein könnte. Beim genaueren Untersuchen stellte sich heraus, dass die Pieta um 1520 gefertigt sein müsste. Da man sich nun ihrer kunsthistorischen Bedeutung bewusst geworden war und sie zudem in neuem Glanz erstrahlte, wurde auch die Kapelle des Internates restauriert. Zur Wiedereinweihungsfeier der Kapelle wurde die damalige Kultusministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Dr. Hanna-Renate Laurin eingeladen, die mit Frau Limper befreundet war.

Zu dieser Zeit war ich u.a. Religionslehrer am Peter-Wust-Gymnasium und habe den Festgottesdienst mitgestaltet. Als vor einem Jahr Frau Laurin starb, erinnerte ich mich dieses Festes und der Pieta. Längst ist das Internat geschlossen (1986), war die Kapelle zur Schulbibliothek umgewidmet worden und inzwischen ist das gesamte Gebäude aus baupolizeilichen Gründen geschlossen.

Was war inzwischen mit der Pieta geschehen? Nach einigem Nachforschen erfuhr ich, dass der Kreis Bernkastel-Wittlich als letzter Besitzer des Internatsgebäudes die Pieta an das Bischöfliche Diözesan- und Dommuseum ausgeliehen hatte. Dort war sie auch zeitweise ausgestellt.

Mein Vorschlag, diese wunderschöne, wertvolle Holzskulptur wieder zurück nach Wittlich zu holen, fand überall, wo ich nachfragte, einhellige Zustimmung. So stellte ich im Einvernehmen mit Pater Franz-Josef Janicki SVD, dem rector ecclesiae der Autobahnkirche St. Paul und dem Vorstand des Fördervereins Autobahnkirche St. Paul, dessen Vorsitzender ich bin,  an den Kreis den Antrag, die Pieta der ehemaligen Klosterkirche und jetzigen Autobahnkirche St. Paul zur Verfügung zu stellen. St. Paul bietet sich auch aus dem Grunde als Standort an, da in dieser Kirche immer wieder Schulgottesdienst des Peter-Wust-Gymnasiums stattfinden. Zudem sind ihre unteren Klassen zeitweilig in unmittelbarer Nähe in der ehemaligen Hauptschule Wengerohr untergebracht.

Inzwischen wurde ein Leihvertrag mit dem Kreis abgeschlossen. Am Freitag den 20. Mai wird in einem festlichen Gottesdienst um 19.30 h die Pieta in St. Paul enthüllt. Sie wird gut gesichert in einem Stulpkasten, den die Wittlicher Firma Teusch-Hansen anfertigt, untergebracht sein. In diesem Gottesdienst wird Professor Dr. Franz Ronig, Trier, predigen und auf die kunst- und frömmigkeitsgeschichtliche Bedeutung des Kunstwerkes eingehen. Musikalisch wird die Feier von einem Ensemble von Mitgliedern, die sich dem Peter-Wust-Gymnasium verbunden fühlen.

Zu dieser Feier sind insbesondere ehemalige Internatsschülerinnen eingeladen. Herzlich willkommen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer (jetzige und ehemalige) des Peter-Wust-Gymnasiums und alle, die sich St. Paul verbunden fühlen.

Neben den Kunstwerken von Werner Persy (Wandgemälde, Altarkreuz und Kreuzweg) und Hans Scherl (Altar) wird in Zukunft auch die Pieta zum Verweilen in der Autobahnkirche einladen.

                                                     Wolfram Viertelhaus, Wittlich



Sonntag, 3.7.2011
Tag der Autobahnkirchen

14.00 Uhr Wortgottesdienst 
anschließend: Fahrzeugsegnung
Notfall-, Unfall- und Rettungsdienste, Polizei, Autobahnmeisterei, Notfall- und Unfallseelsorge stellen sich auf dem Vorplatz der Kirche vor.
Besuchern werden Kaffee und andere Getränke und Kuchen angeboten.




Sonntag
 14. August 2011

Ensemble „Russische Seele“ aus Woronesch/Russland

In der Autobahnkirche
St.Paul Wittlich


Russische Seele 1


Das Ensemble begleitet

 am Sonntag 14. August, 19.00 Uhr

den Gottesdienst in der

Autobahnkirche, danach:

Kleines Abend-Konzert


Freitag, 23.9.2011, 19.30Uhr

Konzert des Kammerchores "Kant" aus Gubinen bei Königsberg

Chor "Kant"

In der Autobahnkirche St. Paul in Wittlich gibt am 23. September um 19.30 h der russische Kammerchor „Kant“ aus der Nähe des früheren Königsberg ein Konzert. Dieser a capella Chor ist in Gusev, dem früheren Gumbinnen, in Ostpreußen beheimatet. Die 18 Sängerinnen und Sänger kommen seit 1996 jährlich auf eigene Kosten zu einer Konzertreise nach Deutschland. Sie haben ein breit gefächertes Repertoire an russischer Kirchenmusik sowie russischen und klassischen Volksliedern, die sie mit großer Freude und Leidenschaft vortragen. Die Sängerinnen und Sänger sind ausnahmslos Laien. Sie gehen in Russland unterschiedlichen Berufen nach.

Der Chor hat schon erfolgreiche Konzerte in Moskau, St. Petersburg, Litauen, Weißrussland  sowie in Polen gegeben.

In unserer Region ist der Chor bereits zum vierten Mal.

Der Eintritt zum Konzert ist frei.  Um ihren Aufenthalt und die Reise zu finanzieren bitten die Mitglieder des Chores am Ende um eine Spende. Hiermit ergeht eine herzliche Einladung.
                                                                            
                                                                   
 



 

Adventskranz







 
Mittwoch, 4.4.2012, 20.00 Uhr
Lamentatio-Musik in der Karwoche

                        Lamentatio
Unter diesem Motto präsentieren der Wittlicher Bass Gerd Elsen sowie das „Trio Intermezzo“ barocke Kompositionen in der Bearbeitung für Bass-Solo, Oboe, Horn Orgel und Fagott.

Auf dem Programm stehen Werke von
J. S. Bach, G. Ph. Telemann und J. Rosenmüller.


Das Trio Intermezzo spielt in der Besetzung Barbara Görgen-Mahler (Oboe), Michael Klink (Horn) und Cornelia Grewelding (Orgel). Ergänzt wird das Ensemble durch die Fagottistin Annette Rohland.

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.     Programm 






Donnerstag, 19.4.2012, 18.00 Uhr 

WeinBibel
Wein in der Bibel
Irdischer Wein-Himmlischer Genuss
Benefizveranstaltung zugunsten der Autobahnkirche  mit
 Julia Klöckner










Samstag, 26.5.2012, 18.30 Uhr

Konzert des Heidelberger Studentenchors



Studentenchor



Sonntag, 9.9.2012, 14.00 Uhr
Eröffnung der Autobahnkirche als Radwegekirche 

Ernennung Radwegekirche



St. Paul ist um eine neue Attraktion reicher geworden.

Pieta


Vesperbild

Holz mit erneuerter Farbfassung

H 80 cm,  um l.500 n. Chr.

 Beschreibung:
Maria trägt einen dunklen, innen roten und mit einer rot­goldenen Borte versehenen Mantel und hält ihren toten Sohn auf ihrem Schoß. Christus trägt ein goldfarbenes Lendentuch sowie eine geflochtene Domenkrone. Seine Wundmale, insbesondere die Seitenwunde, wie auch die Wunden von Geißelung und Domenkrönung, werden durch die Farbfassung deutlich hervorgehoben. Christus liegt diagonal über den Knien seiner Mutter; sein Körper ist zum Betrachter hin gedreht; der rechte Arm hängt leblos herab. Maria hält ihren Sohn mit der rechten Hand im Nacken fest und hat ihre Linke auf den linken Arm Christi gelegt. Ihr Blick ist auf das Gesicht Christi gerichtet.

Zustand:
Die Skulptur weist keine größeren Beschädigungen auf. Die beiden anthrazit bzw. grün gefassten Plinthen dürften in jüngerer Zeit hinzugefügt worden sein. Die Fassung ist ebenfalls vor nicht allzu langer Zeit. teilweise in grober Tratteggio-Technik erneuert worden.

Bericht über den Gottesdienst zur Aufstellung der Pieta

Etwa hundert Menschen hatten sich versammelt, um eine neu aufgestellte Pieta in der Autobahnkirche St. Paul in einem feierlichen Gottesdienst zu begrüßen. Darunter waren neben denen, die der Kirche St. Paul seit langem verbunden sind, auch ehemalige und aktive Lehrer und SchülerInnen des Peter-Wust-Gymnasiums, in dessen ehemaliger Internatskapelle die Pieta gestanden hatte. Daneben konnte der Vorsitzende des Fördervereins Autobahnkirche St. Paul, Wolfram Viertelhaus, Werner Persy aus Trier, den Gestalter vieler künstlerischer Elemente der Kirche, den Leiter des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum, Markus Groß-Morgen, den Kreisbeigeordneten Fritz Kohl (der Kreis ist weiterhin Eigentümer des Kunstwerkes), Vertreter der Firma Teusch, Presbyter der Ev. Kirchengemeinde Wittlich sowie die Herren Lichter und Zimmer von der Immobiliengesellschaft St. Paul begrüßen.

Der feierliche Gottesdienst, geleitet von Pater Franz-Josef Janicki, war geprägt von Texten und musikalischen Beiträgen, die sich mit dem Inhalt der Pieta, der leidenden Maria als Mutter Jesu, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hält, auseinander setzten. Die musikalische Gestaltung übernahm dabei ein dem Peter-Wust-Gymnasium nahestehendes Ensemble unter der Leitung von Frau Alice Lenz-Hademer. Den entscheidenden inhaltlichen Akzent setzte Prof. Dr. Franz Ronig, Trier, ehemaliger Leiter des Kirchlichen Amtes für Denkmalpflege des Bistums Trier und weit über die Region hinaus bekannter Kirchenkunsthistoriker.

Die Szene, die in einer „Pieta“ dargestellt ist, findet sich so in den biblischen Texten nicht. Dort ist nur von der Abnahme des toten Jesus vom Kreuz und seiner Grablegung die Rede. Gerade solche Stellen aber, so Ronig, haben in der Frömmigkeitsgeschichte dazu geführt, sie aus der eigenen Situation heraus und mit den eigenen Empfindungen zu ergänzen. So entstanden zunächst im griechischen Osten der Kirche literarische Texte, die in der Art von „Trauergesprächen“ die Situation der trauernden Mutter Maria ausgestaltet haben.

Im lateinischen Westen entwickelte sich im 11./12. Jahrhundert eine neue Frömmigkeitsbewegung („devotio moderna“), der es entscheidend darauf ankam, dass die Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott und auch zu den biblischen Personen entwickelten. Durch das Versenken in die Empfindungen dieser Personen und ihre Beziehungen, seien es Christus und Johannes oder Maria und Christus, suchte man einen Weg auch für sein eigenes Leben. Dabei waren sowohl Texte als auch, etwas später, Kunstwerke von entscheidender Bedeutung.

Ab etwa 1300 entstehen dann „Vesperbilder“: Bilder, die eine Szene am Abend des Karfreitags, nämlich den Moment nach der Abnahme des Leichnams Jesu festhalten. Er wird im Schoß seiner Mutter dargestellt. Zu diesen Kunstwerken zählt auch die jetzt in St. Paul aufgestellte spätgotische Pieta, die von hoher künstlerischer Qualität ist, deren Herkunft aber im Dunkeln liegt. Es ist ein Moment des Trauerns, auch des Verharrens, in dem für die Mutter auch das ganze Leben ihres Sohnes nochmals vor ihre Augen tritt. Ein solches Bild lässt viel Freiraum, sich ihm mit seinen eigenen Erfahrungen meditativ zu nähern: Erfahrungen von Leiden, von Trauer und Tod, und damit eben auch die Möglichkeit, diese zu überwinden, sich mit ihnen zu versöhnen. Das stille Aushalten vor einem solchen Bild und das Verarbeiten eigener Erfahrungen hat sicher solche Kunstwerke zu besonderen Orten gemacht. Dass dies vor allem auch Frauen und Mütter und ihre Erfahrungen von toten Männern und Söhnen angezogen hat, zeigt sich auch darin, dass ähnliche Bilder im Zusammenhang mit Denkmälern für gefallene Soldaten entstanden sind.

Das Sich-Versenken in die schmerzlichen Empfindungen Mariens hat so vielen Frauen und Müttern Kraft für das eigene Leben gegeben und tut es bis heute. Denn ähnliche Erfahrungen machen Frauen und Menschen im Allgemeinen auch heute, wie in den Fürbitten deutlich wurde. Maria zeigt ihren toten Sohn dem Betrachter. Diese Darstellungsweise macht die in der Reformationszeit entstandene Skulptur sicher auch für eine protestantische Frömmigkeit ansprechbar. Es ist zu wünschen, dass gerade in einer Autobahnkirche dieses Werk auch heute Menschen dazu einlädt, einen Moment der Stille zu finden und eigene Erfahrungen zu durchdenken.

Dr. Marianne Bühler


Bilder von der Aufstellung und vom Gottesdienst
(zum Vergrößern anklicken)


Pieta8 Pieta7 Ansprache Gemeinde Musiker Ronig Pieta2 Pieta1



BildAdvent
Samstag, 8.12.2012, 18.00 Uhr

Barocke adventliche Musik mit Gerd Elsen und einem Ensemble
(Plakat)
(weitere Informationen)


Duo Balance
Donnestag, 13.12.2012, 19.30 Uhr
 
Weihnachtskonzert mit dem Duo Balance
Karten: Vorverkauf 12,- €, Abendkasse 14,- €
bei Mosel-Eifel-Touristik und Kulturamt Wittlich
(weitere Infos...)
(Das Duo Balance)


          
Sonntag, 27.1.2013, 17.30 Uhr
Holocaust-Gedenktag mit Enthüllung eines Gedenkmals für die Zwangsarbeiter beim Bau der Autobahn während der NS-Zeit mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst
(Weitere Informationen)
(Einladung mit Programm)



Dienstag, 26.2.2013, 19.30 Uhr
Vortrag von Professor Schneider zum Thema:
"Das II. Vaticanum - ein Konzil in der Krise?"
(weitere Informationen)



Mittwoch, 13.3.2013, 18.00 Uhr

Taizé-Gebet, gestaltet von den Pfadfindern
(weitere Informationen)


Samstag, 16.3.2013, 18.00 Uhr
Lesung mit dem Autor Eckart Böhnisch zum Thema "Wasser", Ausstellung von Fotografien von Werner Bühler
(Plakat)
(weitere Informationen)




Kino in der Kirche - Filme erzählen Leben
vorgesehene Termine, jeweils um 19.30 Uhr
Mittwoch, 24.10.2012: Almanya (Einwanderungsgeschichte türkischer Gastarbeiter)
Dienstag, 20.11.2012: Vision (Leben der Hildegard von Bingen)
(Plakat)
(weitere Informationen)
Donnerstag, 10.1.2013: Vaya con Dios
(musikalische Komödie)
Dienstag, 19.2.2013: Nokan (Kunst des Ausklangs in der japanischen Tradition)
Dienstag, 26.3.2013: Gran Paradiso.



Mittwoch, 27.3.2013, 20.00 Uhr
Musik zur Passion
Gerd Elsen (Bass) mit dem Trio Intermezzo
(Plakat)



Sonntag, 12.5.2013, 17.00 Uhr
Veranstaltung für Kinder und Erwachsene mit  Zauberpater Hermann Bickel



Sonntag, 30.6.2013 Patronatsfest St. Paul
Der Gottesdienst um 10.30 Uhr wird musikalisch gestaltet von einem Ensemble. Zur Aufführung kommt die Landmesse in F von J. A. Kobrich, Ausführende: Gerd Elsen (Bass), Dr. Barbara Görgen-Mahler (Oboe), Michael Klink (Horn), Adrian Caspari (Orgel) und Tobias Mahler (Fagott).





Color Violeta
Sonntag, 29.9.2013, 19.00 Uhr: Mitgestaltung der Eucharistiefeier und anschließendes Konzert mit der Gruppe "Color Violeta"
Die Gruppe besteht aus fünf chilenischen Musikern, die in Kanada leben.
Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.
(nähere Informationen)



Jakobsweg
Dienstag, 22.10.2013, 19.30 Uhr Der Jakobsweg menschlich und spirituell - Multivisionsschau
Ein Pilger auf dem Camino von St.-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela und bis Finstere, Christian Willmann (Trier-Ruwer)
Eintritt frei! Um eine Spende wird gebeten.
(weitere Informationen)




Duo Balance
(Das Duo Balance)

Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr:
"Eine Zeit bricht an" - Liederabend im Advent mit  dem
"Duo Balance" und Dirko Juchem
Karten: Vorverkauf 12,- €, bei Mosel-Eifel-Touristik und Kulturamt Wittlich, Abendkasse 14,- €
(Informationen zum Konzertprogramm)



Adventsmusik
Sonntag, 15. Dezember 2013, 19.00 Uhr:
Mitgestaltung des Sonntagabendgottesdienstes und anschließendes Adventskonzert durch das "Collegio Fiato" mit Gerd Elsen (Bass)
(Nähere Informationen)


Seid wachsam!
Seid wachsam!
Betrachtung zum Advent




Kino in der Kirche: Filme erzählen Leben.
jewils 19.30 Uhr

Dienstag, 29.10.2013: Und wenn wir alle zusammenziehen?
Donnerstag, 21. 11.2013: Die Welle
Dienstag, 14.1.2014: Kochen ist Chefsache.
Donnerstag, 13.3.2014: Gnade

Eintritt: 1,99 € je Filmabend
Zu allen Filmen Einführung und Einladung zum Gespräch


(nähere Informationen zu den Filmen)




Samstag, 31. Mai 2014, 20.00 Uhr
Lesung durch die Dichtervereinigung die "Kogge"


Pfingstmotag, 9. Juni 2014, 19 Uhr
Konzert mit Adrian Caspari (Orgel) und Anne Kaftan (Saxofon)
Benefizkonzert für die Renovierung der Orgel

(nähere Informationen)


Sonntag, 6. Juli 2014, 10.30 Uhr
Eucharistiefeier zur Vollendung des 80. Lebensjahres von Pater Franz-Josef Janick SVD mit anschließendem Empfang




Donnerstag, 9. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Was geht uns die Synode an?
Gesprächsabend zum Stand der Bistumssynode mit den Synodalen des Dekanats und Christian Heckmann, Synodensekretär


Sonntag, 1. Februar 2015,

missio-Ausstellung Glaubenszeugen

Gottesdienste um 10.30 und 19.00 Uhr mit Einführung in die Ausstellung 



Sonntag, 15.März 2015, 20.00 Uhr
Vorstellung der  Bilder der Fotoausstellung von Vera Quintus mit Bildern einer Kaefreitagsprozession in Italien
Benefizkonzert für die Orgelsanierung mit dem
Albana-Streichquartett


Kino in der Kirche , jeweils 19.30 Uhr
Film Romantiker
Dienstag, 7.10.2014, "Anonyme Romantiker" (Komödie)




Fim BarbaraMittwoch 26.11.2014, "Barbara" (Widerstand inder DDR-Diktatur)




(nähere Informationen zu den Filmen)

   
More than Honey     Donnerstag, 29.1.2015, More than Honey -
    Bitterer Honig

  (nähere Informationen)


Mittwoch, 18.3.2015, Babettes Fest

(Informationen zum Film)




Kino in der Kirche 2016/2017

Montag, 10. Oktober 2016: Learning to drive - Fahrstunden für's Leben,
USA 2014
(weitere Informationen)

Dienstag, 15. November 2016: Mein Herz tanzt
Israel 2014
(weitere Informationen)

Mittwoch, 11. Januar 2017: Zwei Tage eine Nacht

Belgien/Frankreich/Italien 2014
(weitere Informationen)

Donnerstag, 16. Februar 2017: Robot und Frank
USA 2012

(weitere Informationen)

jewils um 19.30 Uhr

 

 

 

Samstag, 16.5.2015, 19.30 Uhr
"Virtuelle Odyssee - vom zweiten Leben der Wörter"
Öffentliche Lesung der Autorenvereinigung "Die Kogge"


Freitag, 19.6.2015, 17.30 Uhr

Wortwechsel - Veranstaltung zur Bischofssynode

Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich.



Sonntag, 19.7.2015, 19.00/20.00 Uhr
Mitgestaltung des Gottesdienstes und anschließendes Konzert durch die Don-Kosakinnen
Don-Kosakinnen  (weitere Informationen)



26.7.- 25.8. 2015 Ausstellung "Sehnsucht ist das Feuer der Seele"
Leben und Glauben in Wort und Bild


Donnerstag 10. September 2015, 19.30 Uhr  Kant-Chor aus Kaliningrad (Königsberg)
Geistliche, weltliche Chormusik und Folklore aus Russland



Sonntag, 27. September 2015, 17.00 Uhr Aufführung ökumenisches Chorprojekt Marienburg
I Have A Dream